Das Themenfeld Sterbehilfe und assistierter Suizid bewegt viele Menschen. Eine eigene Haltung dazu zu finden, fällt vielen Menschen schwer. Mit dieser Veranstaltungsreihe laden wir dazu ein, mit Expert*innen aus verschiedenen Disziplinen zu diskutieren und dies für die eigene Urteilsbildung fruchtbar zu machen. Juristische, ethische, medizinische und sozialwissenschaftliche Aspekte werden mit den Perspektiven von Theologie, Seelsorge und Begleitung ins Gespräch gebracht. Dabei ist durchgängig auch eine Sensibilität für Genderaspekte ein Anliegen. 

Die vierteilige Veranstaltungsreihe beleuchtet die verschiedenen Aspekte des Themas. 

Die Veranstaltungen finden digital über Zoom statt. 

 

1. Abend: 20. Mai 2021, 18.00 - 20.00 Uhr (digital)

Assistierter Suizid – Ringen um eine neue rechtliche Regelung

Moderation:                      Dr. Dorothee Arnold-Krüger, ZfG
Anwalt des Publikums:     Henning Busse, Landespastor für Männerarbeit, HkD

 

2. Abend: 1. Juni 2021, 18.00 - 20.00 Uhr (digital)

Selbstbestimmt sterben – bedeutet das für alle das gleiche?

Moderation:                      Susanne Paul, Landespastorin für die Arbeit mit Frauen, HkD
Anwältin des Publikums:  Dr. Julia Inthorn, ZfG

 

3. Abend: 23. Juni 2021, 18.00 - 20.00 Uhr (digital)

Pflegen und Sterben zu Hause

Moderation:                      Henning Busse, Landespastor für Männerarbeit, HkD
Anwältin des Publikums:  Inken Richter-Rethwisch, Pastorin im Projekt „Alternde Gesellschaft und Gemeindepraxis“ und im Besuchsdienst, HkD

 

4. Abend: 7. Juli 2021, 18.00 - 20.00 Uhr (digital)

Was galt früher, was gilt heute als gutes Sterben? Theologische und soziologische Anregungen

Moderation:                      Dr. Julia Inthorn, ZfG
Anwältin des Publikums:  Susanne Paul, Landespastorin für die Arbeit mit Frauen, HkD

 

 

Anmeldung:

Die Teilnahme ist kostenlos.

Personenbezogene Daten, die Sie im Rahmen der Anmeldung zu einer Veranstaltung dem Haus kirchlicher Dienste der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers (HkD) zur Verfügung stellen, werden gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 5 des Datenschutzgesetzes der evangelischen Kirche in Deutschland (DSG-EKD), ausschließlich für die Durchführung der jeweiligen Veranstaltung verarbeitet. Darüberhinausgehend verarbeitet das HkD Ihre Daten nur, wenn Sie Ihre Einwilligung dazu gegeben haben. Soweit z.B. externe Tagungshäuser im Rahmen der Durchführung der Veranstaltung zu buchen sind, gibt das HkD Ihre Daten nur mit Ihrer Zustimmung weiter, um z.B. die Unterbringung und Verpflegung sicherzustellen. Das gilt auch für die Weitergabe Ihrer Daten in Form einer Teilnehmerliste an alle anderen Teilnehmenden zur gegenseitigen Kontaktaufnahme, um z.B. Fahrgemeinschaften bilden zu können.